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Wenn man
jemanden liebt, dann tut man alles für sie oder ihn. So ist
es auch in "Socha na tha". Ein Film ohne Stars, aber
trotzdem mit sehr viel Charme. Es geht um Viren (Abhay Deol),
einen Mann im perfekten Heiratsalter, der aber gegen jegliche
arrangierte Ehe ist. Seit Tagen versucht Viren seiner Freundin
Karen (Apoorva Jha) einen Heiratsantrag zu machen, doch er ist
sich nicht sicher, wie er es machen soll und wie sie antworten
wird. Da sie Christ ist, spricht auch das Religiöse dagegen.
Doch plötzlich hat Virens Familie eine potenzielle Kandidatin
für ihn ausgesucht: Aditi (Ayesha Takia).
Bei dem Treffen der Familien, was
Aditi schon einige Male hinter sich hat, werden sie und Viren
Freunde und lehnen beide ab. Aber das kommt für die Familie
von Aditi überraschend, da ein Familienmitglied Aditi und
Viren beim Händeschütteln gesehen und dieses falsch
verstanden hat. Es kommt zum Streit der Familien.
Viren fährt
mit seinen Freunden und Karen nach Goa, Aditi kommt mit, um
Viren bei seiner Vorbereitung des Heiratsantrages zu helfen.
Doch beide verstehen sich immer besser, sie erzählen sich
alles und sehen sich auch nach dem Trip nach Goa.
Er traut sich
nun doch Karen einen Heiratsantrag zu machen, obwohl er die
ganze Zeit an Aditi denkt. Als Viren seinem Vater davon
berichtet, ist er total dagegen. Aber es geht kompliziert
weiter. Virens Familie akzeptiert nun doch die Heirat mit der
katholischen Karen, aber jetzt hat unser Mr. Charming
realisiert, dass er in Aditi verliebt ist. Dies steht unter
keinem guten Stern, da beide Familien jetzt verfeindet sind.
Man kann sich
nun denken wie es ausgeht.
Imtiaz Alis
erster Film ist sehr romantisch mit vielen schönen Momenten.
Es ändern sich immer die Situationen, um so das Interesse des
Publikums zu gewinnen. Alle Schauspieler passen wirklich gut
zusammen und haben eine gute Leistung abgeliefert, vor allem
Ayesha Takia, die mit Ihrem Charme und dem gewissen Etwas glänzt.
Alles in allem kann man dem Film eine Note 2 geben. Die Musik
spricht vor allem die Jugendlichen an, da es eher nicht die
traditionelle indische Filmmusik, sondern Pop ist.
Also ein Film für
die Jugend, aber auch für die Familie.
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satt.
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